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Ich liebe dich mit meinem ganzen Arsch, ich würde Herz sagen, aber mein Arsch ist größer.

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Auf diese Werkstoffe freut sich der 3D-Drucker

Quelle: KEnext

Kein neueres Verfahren hat in der letzten Zeit so einen Hype erfahren wie der 3D-Druck. Welche Materialien eignen sich für 3D-Drucker, wie war die Entwicklung und wie sieht es mit ökologischen Kriterien wie etwa der Wiederverwertbarkeit aus?

Was vor einigen Jahren noch als Spinnerei von Nerds eher belächelt wurde, ist heute zu einem wichtigen Standbein in der Forschung, der Fertigung, der Technik geworden. Diese Entwicklung kam schnell. Die Rede ist vom 3D-Druck. Dabei punktet das Verfahren nicht mehr nur dann, wenn niedrige Losgrößen
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gefordert sind. Zudem der ermöglicht 3D-Druck mit seiner enormen Designfreiheit, hochindividualisierte und kompakte Designlösungen, wie etwa das Beispiel eines Projektes der Fraunhofer EMI zeigt, bei dem bessere, flexiblere und kostengünstigere Nanosatelliten schnell und damit in einer kürzeren Entwicklungszeit hergestellt werden.

Welche Materialien eignen sich für industrielle 3D-Drucker?
3D-Druck EOS
Durch die höhere Produktivität des EOS M 400-4 Multi-Lasersystems konnten am Beispiel des AiO-Einspritzkopfs die Bauzeit um den Faktor 3 reduziert und die Kosten um 50 % reduziert werden. Bild: EOS
„Auf Grund des wachsenden Potenzials des 3D-Drucks kommen heutzutage fast alle gängigen Werkstoffe auf industriellem Level zum Einsatz: Metalle, Polymere, Verbundwerkstoffe, Beton, Gold und sogar Schokolade“, erklärt Dr. Felix Wunner, Digital Additive Manufacturing Manager bei Accenture. Die inzwischen gut etablierte Zusammenarbeit von Forschung, Wissenschaft und Herstellern von 3D-Druckern sowie Material ermögliche nicht nur eine große Bandbreite, sie verändere auch Hard- und Software-Technologie. Die Digitalisierung spielt hierbei eine Schlüsselrolle: So lässt sich beispielsweise das Design zu druckender Produkte via Künstlicher Intelligenz optimieren – Stichwort „Generative Design“. Im Anschluss ermöglicht intelligente, verteilte Fertigung agile und unabhängige Beschaffungsprozesse auf Abruf.

Auch das Unternehmen EOS verfügt laut eigenen Angaben über eine hohe Materialkompetenz und ein umfassendes Portfolio an Kunststoff- und Metallwerkstoffen für das Laser-Sintern in der Additiven Fertigung. „Unsere Werkstoffe, Systeme und Prozessparameter sind optimal aufeinander abgestimmt. Mit den passenden Materialien lassen sich die vorgesehenen Eigenschaftsprofile von Produkten bestmöglich realisieren. Darüber hinaus entwickelt EOS seine Hightech-Werkstoffe auf der Basis spezieller Kundenanforderungen kontinuierlich weiter“, so ein Unternehmenssprecher. Für die Produktion metallischer Bauteile mit Hilfe des Fertigungsverfahrens DMLS (Direktes Metall-Laser-Sintern) biete EOS eine umfassende Auswahl an Metallpulvern, von Aluminium und Maraging-Stahl über Edelstahl und Titan bis hin zu Nickel- und Kobalt-Chrom-Legierungen, an. Damit lassen sich sehr individuelle Produkte in erstklassiger Qualität fertigen. Für die Additive Fertigung von Kunststoffprodukten stehen laut EOS Polyamide (PA), Polystyrole (PS), thermoplastische Elastomere (TPE) und Polyaryletherketon (PAEK) zur Verfügung.

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